Dunkelblüte
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Shiatsu · 4 Min. Lesezeit

Was passiert bei einer Shiatsu-Behandlung?

Bekleidet auf dem Futon, achtsamer Druck, viel Ruhe — wie eine Shiatsu-Stunde abläuft und wie Sie sich vorbereiten können.

Viele Menschen, die zum ersten Mal zu Shiatsu kommen, wissen nicht genau, was sie erwartet. Das Schöne ist: Sie müssen nichts vorbereiten und nichts können. Shiatsu ist achtsame Körperarbeit aus Japan — sie findet bekleidet statt, auf einem Futon am Boden, in bequemer Kleidung.

Eine Behandlung beginnt bei mir immer mit einem kurzen Ankommen: Wie geht es Ihnen heute? Was beschäftigt Sie, was wünscht sich Ihr Körper? Dieses Gespräch darf kurz sein — es geht nicht um Analyse, sondern um Ankommen.

Berührung im Rhythmus Ihres Körpers

Im Zentrum steht die Berührung: ruhiger, flächiger Druck mit Handballen, Daumen und manchmal Ellenbogen, dazu sanfte Dehnungen und Rotationen. Nichts davon geschieht gegen Ihren Körper — Shiatsu folgt dem, was da ist, in Ihrem Tempo.

Viele erleben während einer Behandlung tiefe Ruhe. Manche schlafen ein, andere spüren Wärme, Kribbeln oder einfach: dass sie tiefer atmen. Alles davon darf sein — es gibt kein richtiges oder falsches Erleben.

Praktisch: Vorbereitung & danach

Tragen Sie bequeme, warme Kleidung (am besten Baumwolle, keine Jeans). Essen Sie vorher nur leicht. Nach der Behandlung lohnt es sich, ein paar Minuten nachzuspüren und Wasser zu trinken — planen Sie den Termin so, dass Sie nicht direkt in den nächsten Termin hetzen müssen.

Eine Shiatsu-Einheit dauert bei mir in der Regel etwa eine Stunde. Ob einmalig zum Kennenlernen oder als regelmäßige Begleitung — das besprechen wir gemeinsam, ganz nach Ihrem Anliegen.

Hinweis

Dieser Beitrag beschreibt meine Arbeitsweise und ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Bei gesundheitlichen Beschwerden wenden Sie sich bitte zuerst an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt.

Fragen zu meiner Arbeit? Schreiben Sie mir.

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